Richtlinien meines pädagogischen Handelns
Grundlagen meines pädagogischen Handelns bleiben, wie auch in Krippe und Kita, das Berliner Bildungsprogramm und der so genannte "Situationsansatz", d.h. ich greife die Themen auf, die die Kinder gerade beschäftigen.
Bei meiner Arbeit orientiere ich mich am Alter und Entwicklungsstand eines Kindes, seiner Lebenssituation, seiner ethnischen Herkunft, seiner sprachlichen und sonstigen Fähigkeiten. Wichtig ist mir die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes. Alle Kinder sind bei mir willkommen, ganz gleich welcher Herkunft, Nationalität, Religion, Geschlecht und eventuellem besonderem Förderbedarf.
Ich verfolge eine geschlechtsneutrale Pädagogik. Alle Kinder sind bei mir gleichberechtigt.
Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern ist ebenfalls ein wichtiger Baustein meines pädagogischen Konzepts. Schwerpunkte in meiner Tagespflegestelle sind Sprachförderung und Bewegungserziehung im Freien.
Zu meinen Kompetenzen gehört unter anderem die Nutzung von Gebärden-unterstützter Kommunikation (GuK), einer Methode, über Gebärden zum gesprochenen Wort zu kommen.
Ich arbeite mit Elementen der Pädagogik von Montessori und Pickler.
